Spielplan 2012

Acht Frauen und eine männliche Leiche – Wer ist der Mörder? Oder die Mörderin?
Auf der Suche nach dem Täter geht es aber vor allem um die Begegnung mit sich selbst. Fallende Masken, Lügen und Intrigen – pikante Wahrheiten und erotische Realitäten, die das anstehende Weihnachtsfest im trauten Familienkreis für alle zu einem komisch-tragischen Ereignis werden lassen.

 

Karten zu 6,- € (ermäßigt 4,- €) können Sie ab sofort hier bestellen.

 

 

Regie: Patricia Hempel
Licht: Michael Kulus
Ton: Thorsten Noack
Bühne: Stefanie Sändig / Gregor Andzelm
Ausstattung: Nadia Wolf
Darstellerinnen: Saskia Bosch, Annett Esterl, Jessika Haack, Olga Krapp, Luisa Kuschel, Heike Praetor, Nikola Schrenk, Nina Sommer

Acht Frauen: Banner

Aufführungen
16. März 2012, 20:00
17. März 2012, 20:00
18. März 2012, 20:00
21. März 2012, 20:00
22. März 2012, 20:00

Der genusssüchtige, an das lockere Leben gewöhnte Mellefont lernt die junge Sara Sampson kennen und lieben. Er nimmt sie mit in seine Welt um in ihr seine neue Muse zu finden und eventuell zu ehelichen. Doch innere Konflikte gefährden das Paar. Zudem werden sie von Marwood, einer ausrangierten Geliebten Mellefonts verfolgt, die mit allen Mitteln versucht ihn zurück zu gewinnen.

Was wird geschehen wenn diese zwei unterschiedlichen Frauen aufeinander treffen?

 

Regie: Julia Loelf und Jenny Wrede
Darsteller: Jessica Haack, Anna Röpke, Michael Scholze, Michael Schmitz

Aufführungen
20. April 2012, 20:00
21. April 2012, 20:00
22. April 2012, 20:00
04. Mai 2012, 20:00
05. Mai 2012, 20:00
06. Mai 2012, 20:00

nach einer Kurzgeschichte von Stanisław Lem

 

Premiere voraussichtlich Mitte Juni 2012

 

Eingerichtet vom Kollektiv des Kunger.Kiez.Theater nach der Bühnenfassung von Kay Scholz und Andreas Ramm

 

„Herr Tichy, Sie dürfen mehrere wichtige Dinge nicht vergessen.
Erstens, Sie dürfen nicht atmen.“

 

Ijon Tichy, Weltraumchaot und Held, begibt sich auf eine ungewisse Mission zum Planeten der Roboter. Leo Skverer inszeniert die skurrile Weltraumgeschichte, die zeigt wie schwer es ist als Mensch eine Maschine zu sein, wenn nichts so ist, wie es scheint.

 

“Das Mitte der fünfziger Jahre geschriebene Buch nutzt den Blick aus der Raumkapselperspektive, um totalitäre Systeme und dogmatische Heilslehren zu karikieren, die, aus dem All betrachtet, komische Züge erhalten”
Frank Kaspar, Frankfurter Allgemeine Zeitung.

 

Regie: Leo Skverer
Bühne und Theaterfassung: Kay Scholz
Kostüm: Lisa Edelmann
Musik: Michael Schmitz
Dramaturgie: Verena Eitel
Regieassistenz: Marlit Werse

 

Mit Alexandra Pralow, Jörg Karsten, Hubert Acker, Bernhard Gaudian, Dirk Zmarzly, Jenny Wrede, Christian Meskó, Michael Schmitz

Aufführungen
01. Juni 2012, 20:00
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