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Gras reloaded – die unheimliche Rückkehr des Torsten Niemann aus dem dunklen Nichts (Arbeitstitel)

Erscheint voraussichtlich Sommer 2022. –  Genauer Premierentermin wird noch bekannt gegeben.

Torsten Niemann, ein eher unglücklicher Kiez-Held aus früheren Zeiten, kehrt unerwartet nach Berlin, genauer gesagt in seinen kleinen beschaulichen Stadtteil im Südosten der Stadt, zurück. Aber: Hieß es nicht, er sei gestorben?
Seine Wiederkehr gibt Rätsel auf, so wie sein damaliges Verschwinden. – Und weiß er wirklich nichts von den Entwicklungen der vergangenen Monate? Ist es wirklich möglich, dass jemand die letzten Jahre in Deutschland lebte, ohne etwas von Pandemie, Maskenplicht, Ausgangssperren usw. mitbekommen zu haben. Es scheint so? Als ob Außerirdische vom Himmel fahren! Gras reloaded – die unheimliche Rückkehr des Torsten Niemann aus dem dunklen Nichts (Arbeitstitel) weiterlesen

„Romeo und Julia auf Probe“ oder „Der verbotene Kuss“ (Arbeitstitel)

Erscheint voraussichtlich im Mai 2022. –  Genauer Premierentermin wird noch bekannt gegeben.

„Julia und Romeo auf Probe“ will untersuchen und schildern, wie Menschen miteinander und mit sich selbst umzugehen imstande sind, wenn sie sich vor die Wahl gestellt sehen „für“ oder „gegen“ etwas sein – oder überzeugt sind – es sein zu müssen.

Unter der Voraussetzung; dass ein „Dazwischen“ ausgeschlossen scheint, betrachtet es auch eine immer wieder diskutierte „Spaltung“ der Gesellschaft. „Romeo und Julia auf Probe“ oder „Der verbotene Kuss“ (Arbeitstitel) weiterlesen

Die verheimnisvolle Wunschwanne

Ein Stück aus der Reihe "Albertina und ihre Freunde" aus der Feder von Karl Koch.
Achtung: Wegen Virus und Maßnahmen leider auf Anfang 2022 verschoben

Nun ist es endlich soweit – nach „Die beschwundenen Käsekuchen“ und „Der böse Adler Zauberer“ folgt nun der dritte und letzte Teil der Erzählung um Albertina und ihre Freundin. In die „Die verheimnisvolle Wunschwanne“ wird so manches Geheimnis gelüftet. Und der Adler, der immer nur zu hören war, setzt zur Landung an… Spannung garantiert.

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Mensch Ludwig

 

oder: Wie ich die Verfassung verlor -
Eine Leidensgeschichte in 14 Bildern
Wegen Virus und Maßnahmen verschoben –
 Voraussichtliche  Premiere/Uraufführung: Ende 2021/ Anfang 2022 

Ein ungenutzter Raum im Landesgericht – zwischen ausrangiertem Möbiliar, Kartons mit vergessenen Akten und verstaubten Portraits von Richtern außer Dienst wartet der 72-jährige Friedrich Johannes Ludwig auf seine Verhandlung. Wohl versehentlich kam er viel zu früh ins Gericht. Es ist das zweite Mal, dass er vor den Richterstuhl tritt, denn der Schuldspruch aus der ersten Verhandlung traf ihn unerwartet und inakzeptabel, sodass er in Berufung gehen „musste“. Doch das lange Warten erweist sich als tückisch…  Mensch Ludwig weiterlesen

MULTI MEDEA EXTRAGÖDIE

frei nach Euripides „Medea“
Idee und Leitung: Katrin Heinau
Achtung: Wegen Virus Premiere erst 2021

Im Justizpalast der Stadt wird der Fall der Medea von Kolchis wieder verhandelt. Auf der Straße sind viele Unterstützerinnen, die ihre Ausweisung verhindern wollen.
Wer sind die, die über sie urteilen? Und verstehen die, die Medea verteidigen, ihre archaische Rache?

Physisches Chorstück über einen antiken Sagenstoff – ohne Helden, mit säkularen Göttern und eventuellen Heimkehrern.

 

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Leviathan – wir sind was wir sind.

Premiere/Uraufführung:  24. Januar 2020

Termine: 
Freitag, 24. Januar 2020 I 20 Uhr (Premiere)
Samstag, 25. Januar 2020 I 20 Uhr
Sonntag, 26. Januar 2020 I 18 Uhr

Eine Gruppe Jugendlicher an ihrem Treffpunkt. Sie kommen zueinander, singen, lachen, spielen, machen Dummheiten, sind froh, ausgelassen, aber auch enttäuscht und wütend, sie tragen ihre Sorgen in die Runde . Es ist vor allem die Schule, die ihnen Sorgen bereitet. Der Leidensdruck scheint unerträglich – so kurz vor dem Abitur. Ein unausweichlich erscheinender Zwischenfall mit einer Lehrerin markiert den Beginn einer Katastrophe. Die sonst so starke und unerschütterlich erscheinende Ava erleidet einen Zusammenbruch. Fassungslos und hilflos muss die Gruppe zusehen, wie sich Ava zunehmend aufgibt. Doch eines Tages verändert sich alles. Pete findet auf dem Flohmarkt eine alte Gitarre. Im Korpus entdecken die Jugendlichen ein altes, zusammengefaltetes Fahndungsplakat. Leviathan – wir sind was wir sind. weiterlesen

„Verlassen Sie bitte die Bühne“

Komödie in zwei Akten von John Chapman

Premiere: 26. April 2019

Johanna findet heraus, dass sich ihre Kollegin an ihren Ehemann herangemacht hat. Natürlich stellt sie ihre Nebenbuhlerin zur Rede. So etwas kommt in den besten Familien und jeder dritten Komödie vor und bedürfte daher eigentlich keiner weiteren Erwähnung …

… wenn es sich bei ihnen nicht um Schauspieler handelte, die in einem Stück gemeinsam auf der Bühne stehen. Johanna sucht sich den bei weitem ungeeignetsten Zeitpunkt aus, um ihre Ehekrise zu thematisieren: Mitten in der Darbietung einer mittelmäßigen Boulevardkomödie.  „Verlassen Sie bitte die Bühne“ weiterlesen

Der böse Adler Zauberer

Premiere/Uraufführung 2. März 2019

Ein Jahr nach der Premiere von „Die beschwundenen Käsekuchen“ folgte die Fortsetzung unserer als Drei-Teiler angelegten Theaterreihe für Groß und Klein. Albertina und ihre Freunde, Henriette Huhn und Marvin Maulwurf,  geraten in ein neues Abenteuer. Dieses Mal mit dabei: Albertinas Schulkamerad Paul, der sein blaues Wunder erleben wird.

Albertina hat sich getraut: Sie hat ihren Schulkameraden wirklich erzählt, was sie selbst erst kaum glauben konnte. Nämlich, dass sie mit einem Huhn und einem Maulwurf gesprochen hatte! Verrückt – aber wahr. – Glauben wollte ihr natürlich niemand – außer Paul! Was wird der sagen, wenn die beiden dann wirklich auftauchen? – Ja, wenn! Henriette Huhn und Marvin Maulwurf lassen auf sich warten. Ob das etwas mit dem Adler zu tun hat, der über dem Schrottplatz, dem Lieblingsplatz Albertinas, zu kreisen scheint, denn sehen kann man ihn nicht, nur hören… Der böse Adler Zauberer weiterlesen

SO AUS DEM NICHTS – Dokumentarfilm zum Projekt „Nathan & Lisa“

Vorführungen im Rahmen der interkulturellen Woche vom 24. bis 25. September

Der Filmer Michael Westrich begleitete mit einem Team von Jugendlichen acht Monate die Arbeiten zur Theaterproduktion „Nathan & Lisa“. Der Bearbeitung des Lessing Klassikers „Nathan der Weise“ wurde eine neuzeitliche Handlung im Berlin des Jahres 2018 an die Seite gestellt. Was dabei zutage trat, was die Beteiligten bewegte und erregte, was gemeinsam entdeckt und entwickelt wurde zeigt der Film in einer eindringlich sensiblen Art und Weise.

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Nathan und Lisa

 

Ein musikalisches Schauspiel rund um die Duldsamkeit - frei nach "Nathan der Weise", einem dramatischen Gedicht aus dem Jahre 1779 von Gotthold Ephraim Lessing - erarbeitet und erzählt von Michael Reinhold Schmitz und dem Ensemble des KungerKiezTheater.

Premiere/Uraufführung: 8. Juni 2018

In Zeiten einer vermeintlichen Islamisierung bzw. Überfremdung, des Einzugs der AFD in die Parlamente und dem Erstarken rechten und homophoben Gedankenguts usw. befasst sich das KungerKiezTheater ab September 2017 mit Lessings Drama „Nathan der Weise“, das als einer der Schlüsseltexte der Aufklärung gilt, und in dessem Zentrum mit der berühmten Ringparabel einer der bedeutendsten Repräsentanten der Toleranzidee steht.

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