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B U N B U R Y oder WIE WICHTIG ES IST, ERNST ZU SEIN

BUNBURY oder  WIE WICHTIG ES IST, ERNST ZU SEIN
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Premiere: 1. Juli 2016 – 20 Uhr
“Bunbury” ist eine geistreiche und zugleich locker-leichte Komödie in drei Akten des irischen Schriftstellers Oscar Wilde aus dem Jahre 1895.  Im Zentrum des Geschehens stehen zwei englische Gentlemen, Algernon und Jack, deren Freizeit vor allem aus doppelmoralischen Vergnügungen besteht. Um diesen Vergnügungen angemessen nachgehen zu können, haben beide eine ähnliche Ausrede parat: Algernon hat einen kranken Freund, namens Bunbury, erfunden, damit er jederzeit auf’s Land fahren kann, wenn es ihm beliebt, Jack einen jüngeren Bruder, namens Ernst, der es ihm gestattet, so oft wie gewünscht in die Stadt zu reisen. Es kommt zu einem humorvollen Verwechslungsspiel – ohne und mit ganz viel Ernst.

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Macbeth – oder: Das Unheil in uns

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Premiere/Uraufführung: 28. Januar 2016

Macbeth – oder: Das Unheil in uns!” ist nach einer Inszenierung im Jahre 2008 die zweite Annäherung des Kunger.Kiez.Theaters an das bekannte Drama Shakespeares.

Mit einer neuen Übersetzung aus dem Englischen und einer anschließenden Bearbeitung durch den Regisseur Michael R. Reinhold Schmitz setzt die Inszenierung völlig neue Akzente. Schnell merkt das Publikum, dass es hier alles andere als leicht ist, das Gute vom Bösen, die Schuldigen von den Unschuldigen, die Aufrichtigen von den Niederträchtigen  zu unterscheiden.

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Das, was ist

Liebes Publikum,

#IMG_2662b… endlich gab es wieder  ein Fools Theaterstück in unserem Theater. Seit dem Vergnügen an „Herzkloppe“ (Premiere 2012) bestand der Wunsch nach einer weiteren Produktion dieser Art. Dabei begibt sich das Ensemble wie ein Forschungstrupp in den leeren Raum der Bühne und kommt mit vollen Händen wieder heraus.

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Die Dame mit dem Hündchen nach Anton Tschechow (Januar 2013)

Vor der Kulisse des beginnenden zwanzigsten Jahrhunderts erzählt Tschechow von Dmitrij und Anna, die während eines Urlaubs eine Affäre eingehen.

Beide sind anderweitig verheiratet – zurück in ihren Städten können sie einander jedoch nicht wie geplant vergessen. Rechnet man auf Tschechow hundertundacht Jahre drauf, befindet man sich in einer Gegenwart, die einem Koordinatensystem mit unendlich vielen Achsen gleicht.

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