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Herznetz-Gefühl

Koproduktion, Theater für Jugendliche

Herznetz-Gefühl

für Kinder und Jugendliche ab 12  Jahren zu den Themen Medienkompetenz, Social Media, Cybermobbing und Liebe in Zeiten des Internets

"Herznetz-Gefühl" zeigt die unterschiedlichen Erfahrungen mehrerer Jugendlicher mit dem Medium Internet, insbesondere Social Media, über die Spanne eines Jahres. Eine Geschichte über die Vorzüge, Nachteile und Verlockungen des Internets, in einer Zeit, in der man sich diesem Medium nicht mehr entziehen kann.

Die Geschichte: Die besten Freundinnen Hannah und Sophia, beide 16 Jahre alt, machen für ihr Leben gerne TikTok-Videos und Challenges, als Sophia ihre anfangs zögerliche Oma zu solch einem Video überredet, geht das plötzlich viral und alles ändert sich: Sophia will nun Influencerin werden und hat nichts anderes mehr im Kopf – sie verliert die Verbindung zu ihrer Oma und der besten Freundin Hannah. Diese wiederum fühlt sich nun sehr alleingelassen und flüchtet sich in eine Internetliebe, die sich allerdings als Fake herausstellt und Hannah mit Cybermobbing in eine Depression treibt. Tarek, ein in Hannah verliebter Mitschüler, versucht ihr zu helfen. Sophia freundet sich währenddessen mit Mila, einer anderen 16-jährigen Influencerin an, die allerdings nicht nur TikTok und Insta bedient, sondern sich ein extra Taschengeld auf Onlyfans, einer nicht immer jugendfreien Seite, dazuverdienen möchte und später mit den Konsequenzen ihres illegalen Handels leben muss. Sophias Oma, die den Internetfame anfänglich noch amüsant fand, wird es zuviel, so in der Öffentlichkeit zu stehen und bittet Sophia, darauf Rücksicht zu nehmen. Als Hannah versucht, Selbstmord zu begehen, erkennt Sophia wieder, was ihr wirklich wichtig ist.

Text: Renée Stulz & Karl Koch
Regie: Karl Koch
Musik: Dan Henning

Ensemble:
Hannah, Oma, Mila: Svenja Otto
Sophia, Tarek: Liane Steinnagel

Bühne, Bild: Jana Baumann

Eine Produktion des

in Kooperation mit dem

Diese Produktion wurde unterstützt und gefördert durch
die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien

Vielen Dank dafür!

 

(c) Rechte: Theater Radiks, Kiefholzstraße 20, 12435 Berlin

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