Aktuelle Produktionen

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    fuessefuesse Spielzeit 19/20

 



Leviathan - wir sind was wir sind.

Ein Schauspiel über die Verzweiflung im Normalen, die Sehnsucht der Wunschlosen und den Verlust des Selbst in fünf Akten.

Voraussichtliche Premiere/Uraufführung:  November 2019

Eine Gruppe Jugendlicher an ihrem Treffpunkt. Sie kommen zueinander, singen, lachen, spielen, machen Dummheiten, sind froh, ausgelassen, aber auch enttäuscht und wütend, sie tragen ihre Sorgen in die Runde und teilen ihre Ohnmacht und schließlich auch… ihre vermeintliche Allmacht. Denn eines Tages verändert sich alles. Marie hat auf dem Flohmarkt ein altes Fahndungsplakat erstanden. (mehr …)

Datum
Fr, 08. November 2019, 20:00
Sa, 09. November 2019, 20:00
So, 10. November 2019, 17:00
Fr, 15. November 2019, 20:00
Sa, 16. November 2019, 20:00
So, 17. November 2019, 17:00
Ort JuKuZ ”Gérard Philipe”
Karl-Kunger-Str. 29/30
12435 Berlin
"An einem Orte der Mancha, an dessen Namen ich mich nicht erinnern will, lebte vor nicht all zu langer Zeit...

Voraussichtliche Premiere/Uraufführung: Dezember 2019

Seit langem schon steht das Cervantes-Opus Don Quijote auf der Wunschliste des Kunger.Kiez.Theater´s. Die geplante Inszenierung ist Teil einer dreiteiligen Inszenierungsreihe des KKT-Regisseurs Michael Reinhold Schmitz, in der nacheinander drei Begriffspaare gegen- bzw. miteinander bearbeitet werden sollen:Überzeugung vs. Radikalisierung (Leviathan – Wir sind, was wir sind. – voraussichtlich Frühjahr/Sommer `19), Ideal vs. Wirklichkeit (Cervantes-Projekt Sommer /Herbst`19) und schließlich Recht vs. Gerechtigkeit (Mensch Ludwig – oder: Wie ich die Verfassung verlor – voraussichtlich Ende `19). (mehr …)

Datum
Fr, 06. Dezember 2019, 20:15
oder: Wie ich die (Ver)fassung verlor -
Eine Leidensgeschichte in 14 Bildern

  Voraussichtlich  Premiere/Uraufführung: Winter 2019

Ein ungenutzter Raum im Amtgericht – zwischen ausrangiertem Möbiliar, Kartons mit vergessenen Akten und verstaubter Portraits von Richtern außer Dienst wartet der 60-jährige Friedrich Johannes Ludwig auf seine Verhandlung, denn versehentlich kam er viel zu früh ins Gericht. Es ist das zweite Mal, dass er vor den Richterstuhl tritt, denn der Schuldspruch aus der ersten Verhandlung traf ihn unerwartet und inakzeptabel, sodass er in Berufung gehen “musste”. Doch das lange Warten erweist sich als tückisch…  (mehr …)

Datum
Fr, 15. November 2019, 20:00